4 Tage lang Kunst, Performance und Musik im Gaswerk. Regen, Regen, Regen… es war zum Heulen, dass ein so tolles Kulturfestival an einem der interessanten Orte Augsburgs buchstäblich ins Wasser fiel!  Den Besuchern, die sich trotzdem hinwagten, wurde dafür einiges geboten.

Performances, die mit den morbiden Industrieräumen spannend korrespondierten - zu erwähnen sei hier die Performance Kobane von Christian Dolleschel, einem ehemaligen Studierenden am Staatsinstitut, Kathrin Knöpfle und Daniel Hallhuber, die intensive Bilder aus dem Bürgerkrieg in Syrien mit einer Tanzaufführung koppelten und so das Thema, das wir vor allem aus der Zeitung und den Nachrichten kennen, emotional zugänglich machten. Es gab Freiluftkonzerte im strömenden Regen vor einer märchenhaft ausgeleuchteten Kulisse, die durch die Spiegelungen in den Pfützen noch einmal an Zauber gewann und aktuelle, „taufrische“ Kunst, die so manches Überraschungsmoment bereithielt. Mein persönliches Highlight: die poetischen, kritischen  Selfiebilder von innerfields.

 

Nass war´s, kalt war´s, schee war´s!

 

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Al Smek


 

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